Erstkommunion 2017: „Gottes Nähe spüren. Mit Jesus in einem Boot“


Unter diesem Leitwort feiern in diesem Jahr 48 Kinder ihre Erstkommunion.



Seit Oktober haben sie sich auf diesen Tag vorbereitet und ihre Verbundenheit mit Jesus im Glauben vertieft:

Am 30. April: Lukas Amann, Sergey Doroschenko, Eva-Maria Schlipf, Celine Barth, Florin Gänzle, Liam Schmalz, Maren Becker, Samuel Hann, Ann-Kathrin Schmucker, Mattis Bochtler, Lucie Herr, Paul Stiele, Lorena Busic, Daria Jovanović, David Strzoda, Ricards Cvetkovs-Ruduss, Miriam Kubata, Luca Teubner, Alessandro Dietrich, Lena Reichert und Isabell Wörz.

Am 7. Mai: Vincent Aubele, Florian Humm, Matteo Preosti, Letizia Brenner, Romy Humm, Silvan Rainer, Jonas Christ, Adam Jozsa, Sarah Rohmer, Ben Fischer,Emilia Keller, Aron Rother, Carina Gerbold, Louis Kunle, Marie Sähr, Kayden-July Gut, Anne Laubender, Simon Tomisch, Luise Hammerer, Franziska Mayer, Lana Varouchos, Vivienne Hartwich, Leon Ott, Mirko Vrdoljak, Emma Hofmann, Fritzi Pichler und Isabell Werner.

„Gottes Nähe spüren. Mit Jesus in einem Boot“. Kaum ist Jesus mit seinen Jüngern im Boot, schläft er ein. Er ist müde und erschöpft, weil so viele Menschen ihn hören wollen, seinen Rat und seine Hilfe brauchen.

Wind kommt auf, der Sturm peitscht das Wasser und die Wellen toben. Die Jünger versuchen gegen den Sturm anzurudern und schreien um Hilfe. Und Jesus schläft! Die Jünger haben ihn schon fast vergessen, so sehr sind sie mit sich und ihrer Angst beschäftigt.

Doch dann fällt ihr Blick auf den schlafenden Jesus. Sie halten es nicht mehr aus und rufen: „Hilfe! Jesus, rette uns! Wir gehen unter!“ Im schwankenden Boot steht Jesus auf und droht dem Wind und den Wellen – und Wind und See werden ruhig. Jesus ist stärker und mächtiger als der Wind und die Wellen.

Uns sagt diese Geschichte heute: Egal, welche Stürme in und um unser Lebensboot herum toben, wenn wir Jesus mit im Boot haben, dann dürfen wir fest darauf vertrauen, dass er uns nicht untergehen lässt – auch wenn es manchmal vielleicht auf den ersten Blick so aussieht.

Er ist immer bei uns. Er verlässt seine Freunde nicht!

Sehr herzlich danken wir den Eltern, die die Kinder auf ihrem Weg der Erstkommunionvorbereitung begleitet und bei den Vorbereitungstreffen in der Großgruppe und in den Gruppenstunden mitgewirkt haben. Sie haben dazu beigetragen, die Freude der Kinder in der Gemeinschaft zu wecken und ihre Verbundenheit mit Jesus gemeinsam zu gestalten.

So wünschen wir alle den Erstkommunionkindern und ihren Familien viel Freude in der Gemeinschaft und das Vertrauen, dass Jesus uns in allen Situationen des Lebens nahe ist.